Gedicht ‚Wachstum‘

Wenn draußen die Sonne lacht, und mein Herz traurig ist,
wenn drau√üen das Leben feiert, und die Schwere mir schier die Fl√ľgel bricht,
wenn Tränen an die Oberfläche drängen, und die Kontrolle um ihre Berechtigung ringt,
wenn das Scheitern umfassend erscheint …
und eine Stimme in mir sagt:
‚Sei lieb zu dir selbst. Gerade jetzt.‘
Dann ist die Wahrheit nicht mehr fern.
Wachstum geschieht.
Komme zu Dir.
Komm nach Hause.

09.09.2014

Sango Meereskoralle

Ein Produkt, das ich gerne empfehle, ist die Sango Meereskoralle. Zurzeit ist basische Ernährung sehr in Mode. Basenprodukte werden gerne gekauft und viel genommen. Dabei handelt es sich meistens um von Menschen zusammengestellte Mineralstoffe in unterschiedlicher Zusammensetzung. Langzeiterfahrungen sind wenig bekannt.

Auch √ľber Wasser wird viel geredet. Viel zu Trinken ist gesund. 2-3 Liter sollten es sein. Bevorzugt Quellwasser von guter Qualit√§t. Wenig Mineralstoffe sollte es haben, damit es gut aus dem K√∂rper ausleiten kann.

Wir haben in unserer Wohnung eine Filteranlage, die ziemlich viel aus dem Wasser herausfiltert. Schadstoffe, Bakterien, auch Schwermetalle. Das Wasser hat nach der Filterung nur noch wenig Mineralstoffe. Also alles gut, richtig? Nun ja, ich bin kein Chemiker. Aber im Lauf der Jahre erschien mir das Wasser tats√§chlich ein Problem zu sein. Ich f√ľhlte mich nicht erfrischt nach dem Trinken. Mein K√∂rper ist √ľbers√§uert, obwohl ich mich √ľberwiegend basisch ern√§hre. Ich habe gelegentlich Stress, vor allem beruflich, beherrsche aber auch eine ganze Reihe von guten Entspannungsmethoden. Was hatte ich √ľbersehen? Irgendwann kam ich auf unser Wasser. Ich testete den ph-Wert, und er war erstaunlich niedrig. Gutes, nat√ľrliches Quellwasser hat angeblich einen ph-Wert von etwa 7,0-7,4. Mein gefiltertes Wasser liegt bei etwa 6,2.

Ich hatte schon lange das Sango-Pulver zu Hause. Nur habe ich es nie regelm√§√üig genommen, weil ich sowieso schon so viele Erg√§nzungsprodukte nehme (ich bin ein Nahrungserg√§nzungs-Test-Junkie ūüėČ ). Jetzt war die Gelegenheit. Seit etwa 3 Wochen nehme ich das Pulver 3x am Tag, jeweils mindestens 2 Stunden nach dem Essen und/oder eine halbe Stunde vor dem Essen. Mit den besten Ergebnissen. Ich f√ľhle mich wirklich gest√§rkt. Und vergesse sehr selten, es zu nehmen, was f√ľr mich ein gutes Zeichen ist.

Die Sango Meereskoralle kommt von der Koralleninsel Okinawa, Japan. Auf der Insel ist das Trinkwasser nat√ľrlicherweise mit Korallenstaub durchsetzt. Die Menschen werden dort ziemlich alt und bleiben lange gesund, was mit der Koralle im Trinkwasser in Verbindung gebracht wird. Die Korallen werden f√ľr das Pulver nicht gesch√§digt, es wird aus abgerieselten Sandb√§nken am Meeresboden gewonnen.

Der Vorteil der Sango Meereskoralle gegen√ľber herk√∂mmlichen Mineralpulvern liegt darin, dass rund 70 Minerale im Pulver enthalten sind und es besonders leicht vom K√∂rper aufgenommen wird.

Das Pulver, das ich zu Hause habe, ist noch von der Zeit vor Fukushima. Wenn Sie jetzt kaufen, sollten Sie darauf achten, dass das Pulver eine entsprechende Analyse hat!

Weiterf√ľhrende Links:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sango-korallen-pulver-500.html?campaign=shopsuche

http://www.gesundheitsinstitut-deutschland.de/sango-meeres-koralle/

Techniken zur Selbstanwendung

Folgende Verfahren können meiner Ansicht nach von jedem Menschen leicht selbst angewendet werden und sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, um im Leben besser klar zu kommen:

Naja, und viele andere. Allein ich k√∂nnte hier eine lange Liste auff√ľhren. Aber die 3 geh√∂ren f√ľr mich schonmal mit zu den liebsten ūüôā

 

Ho’oponopono

Ho’oponopono ist eine Methode zur Konfliktl√∂sung. Ihre Wirksamkeit basiert auf der Erkenntnis, dass alle Konflikte aus dem aktuellen Leben und aus der Vergangenheit Verbindungen zwischen Menschen herstellen, die uns binden und in unserer freien Entwicklung behindern (Aka-Schn√ľre). Gelingt es uns, diese Verbindungen aufzul√∂sen, k√∂nnen die Wunden aus dem Konflikt heilen und alle Beteiligten k√∂nnen frei ihr Potential entfalten.

Ich kam zum ersten Mal ca. 2004 mit Ho’oponopono in Kontakt, als ein Serienbrief im Internet die Runde machte, der auf sehr gef√ľhlvolle Weise beschrieb, wie Dr. Ihaleakala Hew Len durch Ho’oponopono die Insassen einer Station f√ľr kriminelle Geisteskranke in einem Gef√§ngnis geheilt hat. Das hat mich damals sehr bewegt. Doch ich konnte nicht viel mehr dar√ľber in Erfahrung bringen, Ho’oponopono war damals noch nicht bekannt. Und dann geriet es bei mir in Vergessenheit.

Bis Ende 2008 das Buch von Joe Vitale erschien, ‚Zero Limits‘. Dort beschreibt er seine Begegnung mit Ho’oponopono und mit Dr. Hew Len. Vier Monate sp√§ter befand ich mich auf einem Kurs von Dr. Hew Len in Istanbul. Und seitdem arbeite ich mit Ho’oponopono.

Nicht so regelm√§√üig, wie es gut w√§re. Ho’oponopono wirkt am besten, wenn es t√§glich praktiziert wird. Wie so vieles. Es braucht etwa 1/2 Stunde Zeit pro √úbung.

Heute ist das Verfahren ziemlich bekannt. Es gibt einen sehr guten Wikipedia-Eintrag dazu. Au√üerdem viele Websites, die dar√ľber schreiben, und Lehrer, die Ausbildungen anbieten.

Der Begriff Ho’oponopono ist √ľbrigens nicht gesch√ľtzt. Es werden heute unter diesem Begriff alle m√∂glichen Rituale und Abwandlungen angeboten. Hier in diesem Text beziehe ich mich auf das Ho’oponopono nach Morrnah Simeona.

Ho’oponopono ist ein sehr altes hawaiianisches Ritual, das, soviel ich wei√ü, auch heute noch ausgef√ľhrt wird. Ein(e) kahuna (Priester/in) leitet den Prozess, der urspr√ľnglich mit einer ganzen Gruppe oder Familie ausgef√ľhrt wird. Der Prozess kann im urspr√ľnglichen Verfahren mehrere Tage dauern. Eine sehr sch√∂ne Art, Probleme aus der Welt zu schaffen.

Nur haben wir leider heute nicht mehr die Zeit dazu. Wer will/kann sich schon mal eben f√ľr 1-2 Wochen mit seiner gesamten Familie aus der Welt zur√ľckziehen, um mit einem Priester alle Probleme aller Menschen in dieser Familie gemeinsam zu l√∂sen. Und welche Familienmitglieder w√ľrden in unserer westlichen Zivilisation √ľberhaupt mitmachen.

Bild von Morrnah Simeona Morrnah Nalamaku Simeona war eine sehr hochgestellte hawaiische Priesterin und Christin. Sie hat das zeitliche Problem bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts erkannt und einen Prozess entwickelt, der von jedem allein durchgef√ľhrt werden kann und der von der Wirkung an ein gro√ües Ho’oponopono herankommt (wenn er regelm√§√üig ausgef√ľhrt wird). Das ist ihr auf hervorragende Weise gelungen.

Der Prozess beinhaltet eine Formulierung der Themen f√ľr den Prozess, eine Atem√ľbung und eine Reihe von Texten. Die Texte werden wie Gebete gesprochen. Dabei ist die Haltung des Sprechers ausschlaggebend. Auch die Formulierung der Themen kann viel Einfluss nehmen. W√§hrend des Gebets l√∂sen sich energetische Verbindungen zwischen den beteiligten Menschen (und Tieren, Pflanzen, Gegenst√§nden etc.). Das f√ľhrt zur Heilung, und zwar f√ľr alle beteiligte.

Der Text der Gebete ist heute leicht zug√§nglich. Sie finden ihn in dem Buch ‚Die Kr√∂nung des Bewusstseins‘ von Michael Micklei. Das Buch kann bei Micklei Media bestellt werden (www.mickleimedia.de/wo_kaufen.htm). Allerdings fand ich es sehr hilfreich, den spirituellen Hintergrund n√§her kennen zu lernen und √úbung zu bekommen in der Formulierung der Themen. Dazu kann ein Seminar helfen. Ich selbst habe au√üer dem Seminar bei Dr. Hew Len auch ein Seminar bei Michael Micklei besucht. Das kann ich sehr empfehlen.

Weiterf√ľhrende Links und Informationen finden Sie unter:

 

Heilung ist immer da

Heilung ist immer da. Sie ist immer um uns herum. Wir sind es, die die Mauern aufbauen und aufrechterhalten. Und dann wundern wir uns, weshalb wir nicht gesund werden. Und f√ľhlen uns einsam und verlassen.

Dabei wartet hinter dieser Mauer ein Heer von Wesen, die uns lieben. Die uns unterst√ľtzen, die Hand reichen und uns zur Gesundung tragen. Zur Heil-Werdung. Alles, was es braucht, ist unsere Bereitschaft.

Ich bin kein treuer Anhänger der Kirche oder der Bibel. Ich bevorzuge es, an Christus Lehre der Liebe zu glauben. Und dazu passt dieser Spruch gut:

Bittet, so wird euch gegeben werden. Fragt an, so wird euch aufgetan (freie Abwandlung des Textes aus Matthaeus 7:7).

Jeder von uns kann seine H√§nde um ein Glas Wasser legen und Gott (Mutter-Vater-Gott, Christus, Maria, jedes aufgestiegene Wesen, das er ehrt) bitten, durch eure H√§nde genau die Energie ins Wasser flie√üen zu lassen, die ihr jetzt braucht, um heil zu werden. In der Zeit, die f√ľr euch genau die richtige ist. Trinkt das Wasser, und dann vertraut. Oder legt euch eure H√§nde auf und bittet um Heilenergie durch eure H√§nde. Es gibt 1000 andere Wege.

Bitte achtet darauf, wen ihr bittet. Bittet ein Wesen der Liebe und der Heilung. Und dann lasst los. Ihr habt gebeten. Es wird euch gegeben werden. In der f√ľr euch richtigen Zeit.

Wenn die helfenden H√§nde nach euch greifen, dann schickt sie nicht fort. Heilung vollzieht sich vielleicht anders, als ihr erwartet. F√ľr mich ist das der schwerste Schritt. Anzunehmen. Zu lassen. Zu-lassen.

Wir sind hier, um Erfahrungen zu machen. Erlaubt euch, dass eure Erfahrungen lichtvoll sind.

Trauer

Es ist eine ganze Zeit her, dass ich hier einen Beitrag veröffentlicht habe. Was ist geschehen?

Manchmal √ľberraschen uns die Ereignisse und es kommt anders, als wir dachten. Vor ein paar Wochen ist mein Vater gestorben. Er war lange krank gewesen und ich hatte damit gerechnet, dass er bald sterben k√∂nnte. Als es passierte, war es dann doch ein Schock.

Lange Zeit sah ich immer wieder in meinen inneren Bildern sein Gesicht vor mir. Sein L√§cheln. Sein Lachen. Es stimmt mich wehm√ľtig, dieses Gesicht in dieser Form nie wieder sehen zu k√∂nnen. Seine Seele war lange sehr nahe, seine Pr√§senz noch stark. Der Abschied braucht Zeit. Wie Wunden, die heilen.

Ein paarmal habe ich bereits mit seiner Seele Verbindung aufgenommen. Vorsichtig. Das alles ist so frisch, so nah. In tiefer Versenkung und mit gutem Schutz verbinde ich mich. Und h√ľlle ihn und mich in Licht.

‚M√∂ge Deine Seele nach Hause finden ins Licht. Wir bleiben noch eine Weile.‘

Wildkräuter in der Ernährung

Die meisten Menschen haben schon von dem einen oder anderen Ernährungsstil gehört. Da gibt es die Vegetarier, die Veganer, Lakto-Veganer, Fruktarier, Rohköstler, die Steinzeitdiät, ketogene Ernährung und viele mehr. Die meisten dieser Ernährungsstile haben eines gemeinsam Рoder genauer gesagt es fehlt den meisten von ihnen ein wichtiger Baustein.

Unsere Vorfahren wandeln seit ein paar Millionen Jahren auf der Erde. Das Feuer nutzten sie seit ein paar hunderttausend Jahren. Irgendwann haben sie dann wohl das Kochen entdeckt. Damals lebten die Menschen (und ihre Vorfahren) noch vom Jagen und Sammeln. Sehr viel sp√§ter lie√üen sie sich nieder und begann mit dem Anbau von Gem√ľse und Getreide (ca. 8.000 v.Chr.). Damals wurde Getreide nicht als Mehl gegessen, sondern angekeimt und der Keimling verarbeitet. Etwas sp√§ter begannen die Menschen, Milch f√ľr sich nutzbar zu machen.

Wir hatten also ein paar hunderttausend Jahre Zeit, uns an Kochkost zu gew√∂hnen, sowohl an gekochte Pflanzen als auch an gekochtes Fleisch (ich bin kein Fan von Fleisch, also soll das keine Werbung f√ľr Fleisch sein. Dazu an anderer Stelle mehr). Vermutlich wurden auch Eier gegessen, soweit die Sammler welche fanden, au√üerdem Fisch und Fr√ľchte. Bei Milch und Getreide reicht unsere k√∂rperliche Anpassungszeit gerade mal ein paar tausend Jahre zur√ľck.

Was aber haben wir davor gegessen. Klar, Obst. Und Wurzeln. War das wirklich unsere Hauptnahrung? Was gibt es denn in gro√üer Menge und leicht zug√§nglich zumindest 2/3 des Jahres auch in unseren Breiten, teilweise sogar unter dem Schnee? Wer sich einmal √ľberwiegend mit Obst ern√§hrt hat, kann sehr glaubhaft versichern, dass der S√§ttigungseffekt von Obst nicht gerade nachhaltig ist. Was aber fast immer vorhanden ist, sind gr√ľne Bl√§tter von Wildkr√§utern und B√§umen.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, welche Ern√§hrung auch immer die richtige f√ľr Sie sein mag – besch√§ftigen Sie sich ein wenig damit, welche Wildkr√§uter essbar sind und wie Sie sie erkennen k√∂nnen. Und wenn Sie das n√§chste Mal an einer Biowiese vorbeikommen, dann pfl√ľcken Sie sich das eine oder andere Kraut. Wenn Sie einen Garten haben, so gen√ľgt bereits ein bisschen Nachl√§ssigkeit, und ein paar der Kr√§uter werden sich in Ihrem Garten kultivieren.

Mein Lieblingskraut ist der L√∂wenzahn, gleich gefolgt von der Schafgarbe. Aber das wechselt von Zeit zu Zeit. Wildkr√§uter vertragen sich mit fast jeder Ern√§hrungsform. Der Geschmack ist gew√∂hnungsbed√ľrftig, doch wenn sich unser Gaumen gew√∂hnt hat, schmecken Wildk√§ruter aromatisch. Das ist das Geschenk von Mutter Erde an Ihre Kinder. Probieren Sie es aus.